Ihre professionelle Tierarztpraxis in Odelzhausen zur Behandlung von
Kleintieren und Heimtieren (Hunden, Katzen, Kaninchen etc.),
außerdem mobile Pferdepraxis.

Für uns stehen Sie und Ihr tierischer Mitbewohner im Mittelpunkt und nicht nur seine Erkrankung.

Sprechstunden für Kleintiere

Montag: 9.00 Uhr – 11.00 Uhr und 17.00 Uhr – 19.00 Uhr
Dienstag: nach Vereinbarung
Mittwoch: 16.00 Uhr – 18.00 Uhr
Donnerstag: 9.00 Uhr – 11.00 Uhr
Freitag: 16.00 Uhr – 18.00 Uhr
Samstag: 10.00 Uhr – 11.00 Uhr

Weitere Termine nach telefonischer Vereinbarung.


Wir legen größten Wert auf ausführliche  Beratung in allen medizinischen Belangen Ihres Haustieres. Unser umfangreiches Leistungsspektrum ergänzen wir durch bewährte Zusammenarbeit mit anderen spezialisierten Tierarztpraxen und Kliniken (Kardiologie, Neurologie, Augenheilkunde, Knochenchirurgie, Kieferorthopädie, Physiotherapie, …).

Coronavirus Virus

  Der bayerische Ministerpräsident, Dr. Markus Söder, hat am 16.03.2020 in einer Pressekonferenz für ganz Bayern den Katastrophenfall ausgerufen und einschneidende Maßnahmen verkündet. Tierarztpraxen sind von der Schließungsanordnung nicht betroffen und dürfen weiterhin zu den angekündigten Sprechzeiten geöffnet sein. Es versteht sich von selbst, dass die behandelnden Tierärzte und Tierärztinnen im eigenen Interesse und im Interesse der bei ihnen tätigen Tiermedizinischen Fachangestellten und Auszubildenden Schutzmaßnahmen ergreifen z. B. Management im Praxisablauf/Sprechstunden sowie die Einhaltung grundlegender Hygienevorschriften wie z. B. intensives Händewaschen und Handdesinfektion. Laut RKI ( Robert-Koch-Institut) zeigen die bisher vorliegenden Informationen zur Epidemiologie des SARS-CoV-2, dass Übertragungen insbesondere bei engem ungeschütztem Kontakt zwischen Menschen vorkommen. Nach derzeitigem Kenntnisstand erfolgt die Übertragung vor allem über respiratorische Sekrete, in erster Linie Tröpfchen, etwa beim Husten und Niesen? Eine indirekte Übertragung, z.B. über Hände oder kontaminierte Oberflächen ist ebenfalls zu bedenken. Aus den bisher bekannt   Aus Daten und Erfahrungen mit anderen… weiterlesen>

Gebührenordnung für Tierärzte (GOT), “Notdienstgebühr”

Tierärzte dürfen Ihre Tätigkeit nach der bundesweit gültigen Gebührenordnung für Tierärzte, kurz GOT, abrechnen. Für die verschiedenen Untersuchungen und Behandlungen gibt es jeweils festgesetzte Gebührenordnungspunkte. Die GOT gibt einen Gebührenrahmen vom einfachen bis zum dreifachen Satz (stufenlos) vor, keine Festpreise. Die Gebührenhöhe kann je nach Lage des Falles variieren und ist außerdem z. B. in spezialisierten Kliniken in der Stadt meist höher als in einfachen Praxen auf dem Lande. Sowohl medizinische Gründe, Zeitaufwand oder besondere Umstände (z. B. Notdienst) rechtfertigen einen höheren (bis zum dreifachen, im Notdienst seit 15.02.2020 bis zum 4-fachen) Satz. Gebührenverzeichnis Fast immer besteht eine Behandlung aus mehreren Schritten, also verschiedenen Positionen des Gebührenverzeichnisses. Zusätzlich zu den Leistungen werden ggf. angewandte oder abgegebene Arzneimittel oder Materialien sowie Barauslagen für Laborleistungen berechnet. Zum Gesamtbetrag kommt Umsatzsteuer hinzu. Wenn Sie Fragen zur Abrechnung der tierärztlichen Leistungen haben, sprechen Sie uns bitte an. Wir legen Wert auf Transparenz! Wozu gibt… weiterlesen>

Weihnachten

http://www.foto-schweiz.com/weihnachtsbilder/weihnachtsfoto-72.html   Liebe Patientenbesitzer, vielen Dank für Ihr Vertrauen, dass Sie uns im vergangenen Jahr entgegengebracht haben. Wir wünschen Ihnen und Ihren tierischen Begleitern ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest. Bitte beachten Sie, dass an den  Feiertagen (24.12./25.12./26.12./31.12./01.01./06.01.) keine Sprechstunde stattfindet. Zwischen den Feiertagen finden die Sprechstunden wie gewohnt statt. Wir werden Ihnen und Ihren tierischen Mitbewohnern auch zukünftig gewissenhaft und voller Freude mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ihr Praxisteam Dr. Gabriele Mühlbauer weiterlesen>

Igel gefunden – was nun?

Igel gefunden - was nun? Plötzlich und unerwartet finden Sie tagsüber umherirrende oder apathisch herumliegende Igel oder Igelbabies. Stellen Sie bitte durch Beobachten und Suchen fest, ob sich  eventuell die Mutter in der Nähe der Kleinen aufhält. Wenn ja, bringen Sie die Igelbabies zu ihrer Mutter zurück und suchen nach weiteren Ausreißern in der Umgebung. Wenn kein Muttertier zu finden ist, wenn Igel tagsüber umherirren, offensichtlich verletzt oder krank sind, Jungtiere Anfang November unter 500 g wiegen, die Temperaturen bereits auf herbstlich kalte Werte gesunken sind, dann und nur dann nehmen Sie den Igel auf. Bedenken Sie jedoch, nicht jeder Igel benötigt menschliche Hilfe, aber jede Hilfe muß richtig sein! Igel stehen unter Naturschutz und dürfen wirklich nur im Notfall vorübergehend in menschliche Obhut aufgenommen werden und sollen baldmöglichst wieder ausgewildert werden. Ist ein Igel nicht hilfsbedürftig, muß man ihn umgehend am Fundort wieder laufen lassen. Wenden Sie sich an… weiterlesen>

Parasiten, die Erkrankungen auf den Hund übertragen können

Zecken und Mücken, auch für den Hund gefährlich Die in Deutschland hauptsächlich vorkommende Zeckenart ist der Holzbock (Ixodes ricinus); der Holzbock, eine Schildzecke, ist ab einer Außentemperatur von ca. 7 °C aktiv und findet ideale Bedingungen zwischen dem 40. und 65. Breitengrad, also in ganz Europa. Hauptsächlich hält sich diese Zeckenart in Wäldern und Waldrandbereichen auf. Die Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) gehört zu den Buntzecken. Sie hat eine marmorierte Zeichnung auf dm Rückenschild. Sehr häufig kommen diese Zecken im Mittelmeerraum, aber auch in Nordspanien, Norditalien und Kroatien vor. Besonders häufig werden sie im März-April und September-Oktober angetroffen. Auch in Deutschland verbreitet sich diese Zeckenart zunehmend. Die Auwaldzecke tritt auch in Deutschland in der oberrheinischen Tiefebene zwischen Freiburg und Mainz, im Saarland und in Rheinland-Pfalz auf. Die braune Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus) kommt von Zentralfrankreich nach Süden in allen Mittelmeerländern bis nach Portugal vor. Je weiter man nach Süden fährt, desto häufiger kann… weiterlesen>

 

 

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