Tierarzt macht Spaß – Tierarztbesuch ohne Angst!
Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben, wie Sie mit Ihrem Haustier den Tierarztbesuch mit Spaß erleben oder ihm den Stress nehmen.
Wie erklären Ihnen gerne auch vorab, wie der Ablauf einer Untersuchung in unserer Praxis stattfindet.
Unter dem Begriff Medical Training fasst man verschiedene Kniffe, Tricks und Übungen zusammen. Diese Tricks helfen Ihnen und Ihrem Haustier, den Tierarztbesuch oder auch nur notwendige Manipulationen, beispielsweise das Entfernen einer Zecke, oder wie Sie Ihrem Liebling Medikamente verabreichen, ohne Stress zu erleben.

Wir benutzen Leck-Pasten; diese können helfen, Nervosität oder Angst nehmen. Wir nutzen alle Möglichkeiten!
Hilfreiche erste Tips nicht nur für Ihren Welpen finden Sie zum Beispiel unter folgendem Link der Firma Dechra
Medical Training für Tierhalter ist ein wichtiger Bestandteil der Tierpflege und -gesundheit. Es hilft Ihnen, als Tierbesitzern, das notwendige Wissen und die Fähigkeiten zu erhalten, um die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Tiere zu fördern. Hier sind einige Punkte, die in solch einem Training behandelt werden können:
1. Erste Hilfe für Tiere:
Schulungen, die grundlegende Erste-Hilfe-Maßnahmen für Haustiere abdecken, wie z.B. das Anlegen von Verbänden, die Durchführung von Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) und das Erkennen von Notfallsituationen.
2. Gesundheitsüberwachung:
Informationen darüber, wie man den allgemeinen Gesundheitszustand eines Tieres beurteilt, einschließlich der Beobachtung von Verhalten, Appetit, Gewicht und Vitalzeichen.
3. Impfungen und Prävention:
Aufklärung über die Bedeutung von Impfungen, Entwurmungen und anderen präventiven Maßnahmen, um Krankheiten vorzubeugen.
4. Ernährung:
Beratung zur richtigen Ernährung und Fütterung von Haustieren, einschließlich der Auswahl geeigneter Futtermittel und der Berücksichtigung spezieller diätetischer Bedürfnisse.
5. Verhaltensmanagement:
Tipps und Techniken zur Förderung eines positiven Verhaltens bei Haustieren, einschließlich Training und Sozialisierung.
6. Krankheitszeichen erkennen:
Informationen darüber, welche Symptome auf gesundheitliche Probleme hinweisen können und wann ein Tierarzt aufgesucht werden sollte.
7. Medikamentenverabreichung:
Anleitungen zur sicheren und effektiven Verabreichung von Medikamenten, sei es ins Maul eingeben, auf die Haut geben oder injizieren.
Zusammenfassung:
Mit Hilfe eines solchen Trainings können Sie besser auf die Bedürfnisse Ihres Tieres eingehen.
Im Falle von gesundheitlichen Problemen sind Sie in der Lage, angemessen zu reagieren. Das Training fördert nicht nur das Wohlbefinden der Tiere, sondern stärkt auch die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Tier.
Und das Schöne ist, je öfter Sie mit Ihrem Liebling das Handling „trainieren“, um so leichter fällt es Ihrem Tier. Ihr Liebling kann sich bei Tierarzt, Friseur oder Physiotherapeuten an die erlernten Griffe und Emotionen zu erinnern, die durch das Trainig positiv abgespeichert wurden. Der Umgang wird für Ihren Liebling vorhersehbar und damit entspannt.
Sprechen Sie uns gerne an!
Wir beraten Sie gerne!
